Was kann die Gruppe tun?


 

 

Oft muss man sich auf dem Weg in die Abstinenz von seinem Umfeld trennen und fühlt sich daher allein. In einer Selbsthilfegruppe muss man nicht vereinsamen sondern kann neue soziale Kontakte knüpfen, die auf dem Weg sehr wichtig sind.

Daher ist es sehr entscheidend eine Gruppe zu wählen, in der man sich wohl, - und aufgehoben fühlt.

Solltest du dich für uns entschieden haben, nachdem du uns besucht hast, bekommst du eine Telefonliste, in der du immer einen Ansprechpartner für dich findest.

 

Wir können dich bei Gesprächen in Suchtberatungsstellen, Vorstellungen in der Klinik zum Entzug, Ärzten oder Behördengängen, die gerade am Anfang oft schwer fallen, begleiten oder kommen zu dir nach Hause um aufklärende Gespräche mit Angehörigen zu führen für ein besseres Verständnis.

Wir helfen bei der Wohnungssuche, sollte sie von Nöten sein oder stehen bei Gesprächen mit dem Vermieter bei, wenn dort Probleme aufgetreten sind durch die Suchterkrankung.

 

Bei Doppeldiagnosen stehen wir gern bei der Suche von Beratungsstellen und  fachbezogenen Selbsthilfegruppen bei und begleiten dich auch auf diesem Weg.

 

Wir sind an vielen Abenden auch auf Facebook in der extra angelegten Gruppe zu finden, wo wir uns schreiben, rumalbern aber auch ernste Themen bereden bei denen es vielleicht noch schwer fällt, sie offen in der Gruppe anzusprechen.

Diese Gruppe ist natürlich nur unserer Gruppe zugänglich und für keinen anderen einsehbar.

 

Wir treffen uns vor den Gruppenstunden immer gegen 17:00 Uhr in der Eisdiele, die wir praktischerweise direkt vor den Gruppenräumen haben um vorher gemütlich bei einem Cappu, Kaffee oder Eis ein wenig gemütlich zusammen zu sitzen. Dort lernt man sich schon einmal ganz zwanglos ein bißchen besser kennen.